Sechs Wochen sind geschafft

Nun haben die Welpen die sechste Woche hinter sich gebracht. In der vergangenen Woche wurde zum zweiten Mal eine Pediküre bei allen durchgeführt und danach wurde ein Teil der Wohnung unsicher gemacht. Ganz beliebt war das Welpenzimmer, da konnte man herrlich unter dem Schreibtisch Versteck spielen und auch unter dem Bett herum krabbeln, eine feine Angelegenheit. Das Badezimmer mit dem Kasten von Nico reizte auch. Hier wurden die Decken heraus gezerrt und durch den Flur gezogen. Tolle Beschäftigung!

Heute war es nun soweit - das Wetter hat es gut gemeint. Und so wurde die ganze Brut in zwei Transportkisten gepackt und in den Taunus verfrachtet. Das Autofahren war kein Problem. Man beschäftigte sich mit sich selbst und biss den Nachbarn ins Ohr oder was sich anbot.

Der Wald bot dann eine unendliche Vielfalt an Gerüchen, Geräuschen und Blättern und trockenem Gras. Im Sonnenschein konnte man dann herum tollen, mal einen kleinen Abhang hinunter rollen und wieder hinauf klettern. Nach guten 45 Minuten haben wir sie wieder eingefangen. Die Rückfahrt gestaltete sich sehr ruhig.

Zuhause angekommen, wurde gefressen und dann ein ausgiebiges Mittagsschläfchen gehalten. Man hörte nichts mehr aus dem Zimmer!!!

 

 

 

Fünf Wochen und kein biss'chen Weise

Jetzt haben wir alle zusammen die 5. Woche geschafft. Die Welpen haben sich wacker geschlagen und wir auch! Der Tagesablauf besteht nicht nur aus Fressen, Schlafen und Verdauen, sondern man kann jetzt herrlich miteinander spielen bzw. raufen. Eine der Hündinnen hat es einem Rüden nachgemacht und hat mehrfach mit einem beherzten Sprung das zugedachte Areal verlassen. So wurden wir im Flur von ihr empfangen und heute saß sie auf einmal in der Küche und jammerte vor sich hin. Wahrscheinlich war sie über ihren Mut selbst erschrocken. Nun mussten wir eine weitere Erhöhung anbringen, um uns zu schützen! Leider hat das nasskalte Wetter einen Ausflug in die Natur mit der gesamten Brut verhindert. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Wir bleiben am Ball.

Die Rüden haben nun zum besseren Unterscheiden bunte Markierungsbänder bekommen. Das war erst einmal ein Gekratze. Jetzt hat man sich daran gewöhnt.

Inzwischen wiegen die Herrschaften zwischen 1800 - 1969 g. Dementsprechend ist der Appetit und der Verbrauch an Zeitungen im Auslauf.

Wir werden weiter berichten.

 

Die vierte Woche ist nun auch geschafft

Die Hundekinder wiegen nun zwischen 1500 und 1600 g. Sie entwickeln sich also gut und auch ihr Appetit lässt nicht zu wünschen übrig - was das Gewicht auch aussagt. Viermal am Tag werden sie von der hauseigenen Bediensteten gefüttert, neben der Milchbar von Domino, die aber auch langsam weniger wird. Aber wo viel hinein geht, kommt auch viel heraus. So muss am Tag vier bis fünfmal der Auslauf gesäubert werden. Sie sind sehr belesen, da immer die neue Tagespresse ausgelegt wird. Nun hat man heraus gefunden, dass die Zeitung auch toll zerrupft werden kann - was ein Spaß! Spielen steht nun langsam im Vordergrund, man rauft, rangelt und wirft sich gegenseitig um. Auch wurden die ersten dabei beobachtet, wie sie wieder Fluchtwege auskundschafteten. Der nächste Ausbruchsversuch wird wohl bald starten. 

 

Dritte Woche vollendet

Nun haben die Welpchen die 3. Woche vollendet. Und in der vergangenen Woche hat sich einiges getan. Die Bande ist mobiler geworden. Der erste kleine Rüde wurde bei einem Ausbruch ertappt und wieder zurück gesetzt. Ab Mitwoch bekamen sie Welpenmilch auf Tellern serviert und seit gestern wird diese mit Schmelzflocken angereichert. Das schmeckt der kleinen Bande und auch Domino ist nicht abgeneigt, die Schüssel und alle leeren Teller abzulecken.

Ab heute werden die Zwerge drei Tage lang entwurmt. Das Gewicht liegt nun bei 980 bis 1070 g. Also echte kleine Wonneproppen.

Und Domino: sie sieht die Aufzucht inzwischen echt entspannt. Sie säugt die Jungen und putzt sie, ist aber genauso gerne im Garten unterwegs oder liebt Waldspaziergänge. Aber es sind ihre Welpen und die werden noch bewacht.

 

In der dritten Woche

Die Welpchen sind nun in der dritten Woche angelangt. Sie haben ihre Beine entdeckt und ähneln einem Wackel-Dackel, da die Koordination noch reifen muss. Kaum zu glauben, dass man in wenigen Wochen diesen kleinen Kerlen nicht mehr nachkommt. Auch ihre Stimme haben sie entdeckt, dies reicht von noch zaghaftem Bellen bis Knurren. Die ersten Spiele werden ausgetragen, wobei dann aber meistens beide Partner umfallen und auf dem Rücken liegen. Die Stimme von Frauchen ist schon gespeichert. Sobald sie ertönt, gehen die Köpfe hoch und es kommt Leben in die Bande.